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Eine tolle Dokumentation über die Geschichte des Yoga in Indien

Am Sonntag Abend lief auf ARTE ein Dokumentarfilm über die Entwicklung des Yoga in Indien. Die jahrtausendealte Lehre, die die Ursprünge in Indien hat wird auf der ganzen Welt praktiziert.  Lasst Euch faszinieren von den verschiedenen Eindrücken und erfahrt, was Yoga bewirken kann!

Hinterlasst gern Eure Meinung zum Film als Kommentar.

Viel Spaß beim anschauen!

Übungsplan zum Thema Laufen und Yoga

Laufen und Yoga die perfekte Kombination

Du läufst gern und machst auch gern Yoga? dann kombiniere doch beides und schau Dir hier meinen kostenlosen Trainingsplan “Run & Yoga” an!

Ich wünsche Dir viel Freude!

10 Gründe für Yoga

10 Gründe um mit Yoga zu beginnen

Diese Frage haben sich die Teilnehmer meines Yoga-Beginner Kurses auch einmal gestellt und sich dann gesagt: “Ok ich versuchs einfach mal und schaue was dabei heraus kommt und ob es wirklich etwas in mir verändert…..”
Nach einer 5 wöchigen Praxiseinheit jeweils einmal wöchentlich konnten meine Mädels einen ersten Einblick in die Yogapraxis bekommen und waren von der ersten Stunde an mit Freude dabei.
Hier habe ich einmal die  10 wichtigsten Gründe, warum DU  mit Yoga zu beginnen solltest:

 

  1. Verbesserung der Beweglichkeit (Ja richtig gelesen: Für Yoga muss man nicht beweglich sein. Sie wird dadurch verbessert! 
  2. Kräftigung des gesamten Körpers insbesondere der tiefliegenden Bauch- und Rückenmuskulatur, dadurch werden Rückenbeschwerden gelindert
  3. Verbesserung der Koordination
  4. Abbau von Verspannungen: Besonders Personen die viel sitzen leiden unter Verspannungen im Hals-Nackenbereich. Diese können durch Yoga reduziert werden.
  5. Stressreduktion: durch die Konzentration auf den eigenen Körper und den Atmen ist man mit seinen Gedanken ganz im Hier und Jetzt. Im Alltag ist es leider oft so, dass wir mit unseren Gedanken überall sind und am liebsten 100 Dinge gleichzeitig tun würden. Dies ist aber auf Dauer nicht gut für unseren Körper.
  6. Verbesserung und Vertiefung der Atmung: Alle Yogaübungen werden im Einklang mit der Atmung durchgeführt. Dies bewirkt eine intensivere Wirkung der Yogahaltungen und führt uns zu innerer Ruhe. Oftmals werden auch gezielte Atemübungen zur Entspannung angewandt. Atemübung für 60 Sekunden
  7. Innere Balance: Durch die Fokussierung auf das Hier und Jetzt, den eigenen Körper und die Atmung entsteht in unserem Körper ein inneres Gleichgewicht. Das Durcheinander in unserem Kopf wird geordnet. Wir fühlen uns emotional stark und ausgeglichen. Balancehaltungen
  8. Verbesserung der Körperhaltung: Durch Dehnung verkürzter Muskulatur und Kräftigung schwacher Muskelgruppen verändert sich unsere Körperhaltung schon nach wenigen Wochen regelmäßigem Übens.
  9. Steigerung der Kraftausdauer und des Durchhaltevermögens durch das lange Halten der Asanas.
  10. Stärkung des Selbstvertrauens

Du siehst also, Yoga ist nicht nur sitzen und “OMMMMMMMMMM” singen  Das habe ich auch gedacht bevor ich das erste Mal Yoga erleben durfte! Und jetzt bin ich infiziert vom Yoga-Virus! :)

Namasté

Was bedeutet eigentlich Namasté?

Fragst Du Dich auch manchmal was eigentlich das Wort Namasté zu bedeuten hat, wenn du in einer Yogastunde bist?
Zu Beginn der Stunde nehmen alle die Hände vor der Brust zur Gebetshaltung zusammen  und begrüßen sich mit einer leichten Verbeugung und dem Wort Namasté.
Namasté bedeutet frei übersetzt so viel wie: Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir. Oder einfach gesagt: Guten Tag! Es gilt als ein Zeichen höchsten Respekts vor dem Gegenüber.Das Zusammenführen der Handflächen  vor dem Herzen steht für die Zentrierung unserer  Energie in unserem Herzen. Wir richten dadurch  unsere Aufmerksamkeit nach Innen. Wir konzentrieren uns auf den Moment, auf das Hier und Jetzt!
In Indien ist diese Geste seit sehr langer Zeit die gebräuchlichste Grußform, so wie bei uns das Händeschütteln.
Wenn Du demnächst also in Deiner Yogastunde oder auch im Alltag jemanden grüßt, sei es mit Namasté oder Guten Tag,  sag es immer mit Respekt und einem Lächeln im Gesicht!

:)

Vrikshasana – der Baum

vrikshasanaVrikshasana – der Baum

Der Baum zählt zu den Standasanas im Yoga und ist eine wunderbare Gleichgewichtsübung sowohl für Einsteiger als auch für “alte Hasen”.
Der Baum kräftigt die Bein- und Fußmuskulatur und durch die aufrechte Haltung auch die Rücken- und Schultermuskulatur.
In erster Linie ist Vrikshasana einer Balancehaltung. Sie stärkt die körperliche und geistige Standfestigkeit und unterstützt uns, Zielgerichtetheit und Fokussierung zu entwickeln und die innere Balance zu stärken.
Der Baum vermittelt ein Gefühl von Stabilität und hilft uns dabei, auch in “stürmischen Zeiten” fest und sicher im Leben zu stehen.
Vrikshasana kann in verschiedenen Variationen ausgeführt werden.