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Männer und Yoga – Passt das zusammen?

Yoga für Männer – Sinn oder Unsinn?

Immer mehr Männer finden endlich den Weg in ein Yogastudis oder zum Personal Yoga. Noch vor einiger Zeit wurde Yoga von vielen Männern belächelt aber mittlerweile betreibt selbst die Fußballnationalmannschaft und viele weitere Leistungssportler Yoga.

Yoga

Wodurch kam der Wandel und was ist der Punkt warum Männer zum Yoga gehen?

Immer mehr Menschen leiden unter Rückenschmerzen, Stress und mangelnder Beweglichkeit. Gerade bei Männern ist es so, wenn sie Sport machen, dann konzentrieren sie sich mehr auf das auspowern und bis an Ihre Grenzen gehen. Vor ein paar Jahren wurde dann bekannt, dass die Fußballnationalmannschaft Yoga praktiziert. Dieses war ein großer Wendepunkt und viele Männer sprangen so über Ihren Schatten um Yoga zumindest einmal auszuprobieren denn: Was die Nationalelf macht um Ihre Leistung zu verbessern, kann ja demnach gar nicht so schlecht sein. :)

Yogarichtungen wie Vinyasa Power Yoga oder Ashtanga Yoga eignen sich besonders für Männer. Sie sind fordernd und kräftigend in Ihren Ausführungen und dennoch sorgen sie dafür, dass MANN vom Alltag abschalten kann und sich Zeit für sich und seinen Körper nimmt.

Ist der erste Schritt getan und die erste Yogastunde gemeistert, fühlen sich viele Männer, als hätten sie noch nie im leben Sport gemacht. Sie spüren plötzlich ganz andere Muskelgruppen und erleben, dass die ein oder andere Yogahaltung genau Ihre Defizite aufspürt.

Was sind die 5 Hauptgründe für Männer um mit Yoga zu beginnen?

Janu Shirsasana – Kopf – Knie-Haltung

Entspannung für Körper und Geist – die einbeinige sitzende Vorbeuge

So geht´s:
Sitze aufrecht mit ausgestreckten Beinen, das Becken ist aufgerichtet und die Wirbelsäule lang. Ziehe den rechten Fuß heran und lege ihn an den linken Innenschenkel. Sollte das Knie noch nicht den Boden berühren, lege ein Kissen oder einen Block unter.
Ziehe dich nun mit der Einatmung lang und richte den Oberkörper auf. Mit der Ausatmung lasse den Oberkörper nach vorne sinken, so als möchtest du deinen Bauch auf deinem Oberschenkel ablegen.
Stelle dir dabei vor, deine Sitzbeinhöcker sinken in den Boden und nach hinten (so bleibt dein Becken aufgerichtet) und die Krone deines Kopfes strebt nach vorne oben ( so bleibt deine Wirbelsäule lang)

Greife mit den Händen entweder dein Schienbein, dein Fußgelenk oder deinen Fuß.
Ist die Übung für dich zu Beginn etwas schwierig, kannst du auch einen Yogagurt zur Hilfe nehmen und ihn um deinen Fuß legen.

Janu Shirsasana bringt die Gedanken und den Körper zur Ruhe zur Ruhe, die Bauchorgane werden gekräftigt und die Durchblutung im Becken verstärkt.

Zu beachten:
Der rechte Fuß ist herangezogen um die Oberschenkelmuskeln aktiv zu halten und dein Knie zu schützen.